Glaubensjob & Herzenssache

digitale Berufsmesse des Bistums Regensburg

Herzlich willkommen bei der digitalen Berufsmesse des Bistums Regensburg! Nach dem Staat ist die kath. Kirche der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland mit über 700 000 Mitarbeitenden. Vielleicht haben wir ja auch etwas passendes für dich.

Auf der „Glaubensjob & Herzenssache“ kannst du dich nicht nur über kirchliche Berufe und Berufungen informieren. Du kannst auch für Samstag, den 11. März 2023, Beratungsgespräche buchen. Studien-, Schul- und Ausbildungsleitungen, sowie Personen aus den verschiednen Berufsgruppen stehen dir zu Video-Gesprächen zur Verfügung. Du kannst diese Gespräche jetzt vereinbaren, indem du bei den jeweiligen Berufen dem „Termin-Link“ folgst und dich für eine Zeit einträgst. Natürlich kannst du dich nicht nur über einen, sondern alle Beruf informieren, die dich interessieren (nur nicht zeitgleich ;-)). Wenn du einen Termin gebucht hast, komm einfach zu dieser Uhrzeit am 11. März wieder auf diese Seite und folge dem „Chatroom-Link“ des jeweiligen Berufs. Über den „Präsentation-Link“ kannst du dir schon jetzt weitere Infos ansehen.

Termine kannst du bist zum 10. März buchen. Wenn du am Tag selber auf dieser Seite vorbei schaust und noch keinen Termin gebucht hast, steht dir ein Bereich „Spontan-Gespräche“ zur Verfügung. Hier musst du evtl. kurz im Wartebereich warten, aber dann kannst du auch so mit einem unserer beratenden Personen sprechen.

KJF Kinderpfleger (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Christine Laßleben
Pater-Ruppert-Mayer-Zentrum

Als Fachverband für die kirchlich-caritative Sozialarbeit und Träger von über 70 Einrichtungen und Diensten in der Diözese Regensburg beschäftigen wir qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die sich bei uns beruflich verwirklichen. 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in unseren Teilhabeeinrichtungen, Einrichtungen und Beratungsstellen der Kinder- und Jugendhilfe, der Heim- und Heilpädagogik und der beruflichen Rehabilitation. Jährlich begleiten wir dort rd. 30.000 Menschen, die besondere Hilfen benötigen.
Wer so vieles verändern will wie wir, braucht engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit uns an einem Strang ziehen. Gemeinsam setzen wir uns für eine inklusive Gesellschaft ein, für Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für benachteiligte junge Menschen, bezahlbaren Wohnraum und inklusives Wohnen sowie optimale Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung, insbesondere im Alter.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren möchte, wende sich bitte gerne an unsere Personalabteilung oder direkt an eine unserer Einrichtungsleitungen. Kontaktdaten und aktuelle Stellenangebote gibt es auf:
und
Informieren Sie sich und lassen Sie sich begeistern von den vielfältigen Möglichkeiten, bei uns zu arbeiten und mitzugestalten.

KJF Erzieher (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Andreas Kloiber
Kinderzentrum St. Vincent

Als Fachverband für die kirchlich-caritative Sozialarbeit und Träger von über 70 Einrichtungen und Diensten in der Diözese Regensburg beschäftigen wir qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die sich bei uns beruflich verwirklichen. 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in unseren Teilhabeeinrichtungen, Einrichtungen und Beratungsstellen der Kinder- und Jugendhilfe, der Heim- und Heilpädagogik und der beruflichen Rehabilitation. Jährlich begleiten wir dort rd. 30.000 Menschen, die besondere Hilfen benötigen.
Wer so vieles verändern will wie wir, braucht engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit uns an einem Strang ziehen. Gemeinsam setzen wir uns für eine inklusive Gesellschaft ein, für Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für benachteiligte junge Menschen, bezahlbaren Wohnraum und inklusives Wohnen sowie optimale Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung, insbesondere im Alter.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren möchte, wende sich bitte gerne an unsere Personalabteilung oder direkt an eine unserer Einrichtungsleitungen. Kontaktdaten und aktuelle Stellenangebote gibt es auf:
und
Informieren Sie sich und lassen Sie sich begeistern von den vielfältigen Möglichkeiten, bei uns zu arbeiten und mitzugestalten.

Caritas Erzieher (m/w/x) Ausbildung in Regensburg

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Gesprächspartner:

Herr Frank Blochberger
Schulleitung Caritas Fachakademie für Sozialpädagogik Regensburg

Die Ausbildung befähigt die Studierenden, in Kindertageseinrichtungen (Kindergärten, Kinderkrippen, Kinderhorten), Heimen und Einrichtungen der Jugendhilfe sowie in anderen sozialpädagogi­schen Einrichtungen als Erzieherin oder Erzieher selb­ständig tätig zu sein. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf sozialpädagogischen Aufgaben in der Kinder- und Jugendarbeit, in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Sie beobachten das Verhalten, Befinden sowie den Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen, erstellen Erziehungspläne und wenden altersgerechte pädagogische Methoden an, z.B. für das Erlernen bestimmter Fähigkeiten oder Verhaltensweisen. Um die körperliche und geistige Entwicklung zu fördern, motivieren sie beispielsweise zu kreativen Aktivitäten, zu freiem und gelenktem Spiel oder zu Bewegung.

Nach erfolgreichem Abschluss der theoretischen Ausbildung und des Berufs­praktikums wird die Berufsbezeichnung “staatlich anerkannte Erzieherin / staatlich anerkannter Erzieher (Bachelor Professional im Sozialwesen)” verliehen.

Caritas Erzieher (m/w/x) Ausbildung in Weiden

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Gesprächspartner:

Herr Karlheinz Binner
Schulleitung Caritas Fachakademie für Sozialpädagogik Weiden

Die Ausbildung befähigt die Studierenden, in Kindertageseinrichtungen (Kindergärten, Kinderkrippen, Kinderhorten), Heimen und Einrichtungen der Jugendhilfe sowie in anderen sozialpädagogi­schen Einrichtungen als Erzieherin oder Erzieher selb­ständig tätig zu sein. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf sozialpädagogischen Aufgaben in der Kinder- und Jugendarbeit, in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Sie beobachten das Verhalten, Befinden sowie den Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen, erstellen Erziehungspläne und wenden altersgerechte pädagogische Methoden an, z.B. für das Erlernen bestimmter Fähigkeiten oder Verhaltensweisen. Um die körperliche und geistige Entwicklung zu fördern, motivieren sie beispielsweise zu kreativen Aktivitäten, zu freiem und gelenktem Spiel oder zu Bewegung.

Nach erfolgreichem Abschluss der theoretischen Ausbildung und des Berufs­praktikums wird die Berufsbezeichnung “staatlich anerkannte Erzieherin / staatlich anerkannter Erzieher (Bachelor Professional im Sozialwesen)” verliehen.

Caritas Pflegefachkraft

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Herr Mario Münch
Leitung der Berufsfachschule für Pflege Landshut

Als Pflegefachmann bzw. Pflegefachfrau bist du sehr flexibel: Du kannst in allen Versorgungsbereichen der Pflege arbeiten, also z.B. im Krankenhaus, in Pflegeeinrichtungen, bei ambulanten Pflegediensten oder auch in der psychiatrischen Pflege.

Als Pflegefachkraft hast du zahlreiche fachlich anspruchsvolle Aufgaben, wie z.B.

die Erhebung und Feststellung des individuellen Pflegebedarfs der zu pflegenden Menschen
die Organisation des Pflegeprozesses
die Qualitätssicherung der Pflege.
Während der Ausbildung lernst du die verschiedenen Betätigungsfelder kennen und sammelst praktische Erfahrungen in allen Bereichen der Pflege.

Absolventinnen und Absolventen der Generalistik schließen die Ausbildung als “Pflegefachmann” bzw. “Pflegefachfrau” ab. Du kannst anschließend in allen Versorgungsbereichen der Pflege arbeiten, und das europaweit: Innerhalb der EU wird der Abschluss automatisch anerkannt.

Außerdem bietet unsere Berufsfachschule eine einjährige Ausbildung zum Pflegehelfer bzw. zur Pflegehelferin an.

KJF Heilerziehungspfleger (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Thomas Weigert
Kinderzentrum St. Vincent

Als Fachverband für die kirchlich-caritative Sozialarbeit und Träger von über 70 Einrichtungen und Diensten in der Diözese Regensburg beschäftigen wir qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die sich bei uns beruflich verwirklichen. 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in unseren Teilhabeeinrichtungen, Einrichtungen und Beratungsstellen der Kinder- und Jugendhilfe, der Heim- und Heilpädagogik und der beruflichen Rehabilitation. Jährlich begleiten wir dort rd. 30.000 Menschen, die besondere Hilfen benötigen.
Wer so vieles verändern will wie wir, braucht engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit uns an einem Strang ziehen. Gemeinsam setzen wir uns für eine inklusive Gesellschaft ein, für Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für benachteiligte junge Menschen, bezahlbaren Wohnraum und inklusives Wohnen sowie optimale Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung, insbesondere im Alter.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren möchte, wende sich bitte gerne an unsere Personalabteilung oder direkt an eine unserer Einrichtungsleitungen. Kontaktdaten und aktuelle Stellenangebote gibt es auf:
und
Informieren Sie sich und lassen Sie sich begeistern von den vielfältigen Möglichkeiten, bei uns zu arbeiten und mitzugestalten.

KJF Heilpädagoge (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Bianca Schneider
Bischof-Wittmann-Zentrum

Als Fachverband für die kirchlich-caritative Sozialarbeit und Träger von über 70 Einrichtungen und Diensten in der Diözese Regensburg beschäftigen wir qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die sich bei uns beruflich verwirklichen. 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in unseren Teilhabeeinrichtungen, Einrichtungen und Beratungsstellen der Kinder- und Jugendhilfe, der Heim- und Heilpädagogik und der beruflichen Rehabilitation. Jährlich begleiten wir dort rd. 30.000 Menschen, die besondere Hilfen benötigen.
Wer so vieles verändern will wie wir, braucht engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit uns an einem Strang ziehen. Gemeinsam setzen wir uns für eine inklusive Gesellschaft ein, für Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für benachteiligte junge Menschen, bezahlbaren Wohnraum und inklusives Wohnen sowie optimale Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung, insbesondere im Alter.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren möchte, wende sich bitte gerne an unsere Personalabteilung oder direkt an eine unserer Einrichtungsleitungen. Kontaktdaten und aktuelle Stellenangebote gibt es auf:
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Informieren Sie sich und lassen Sie sich begeistern von den vielfältigen Möglichkeiten, bei uns zu arbeiten und mitzugestalten.

KJF Psychologe (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Regine Hofmann (Vormittags), Julia Punk (Nachmittags)
KJF-Geschäftsstelle, Personalentwicklung

Als Fachverband für die kirchlich-caritative Sozialarbeit und Träger von über 70 Einrichtungen und Diensten in der Diözese Regensburg beschäftigen wir qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die sich bei uns beruflich verwirklichen. 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in unseren Teilhabeeinrichtungen, Einrichtungen und Beratungsstellen der Kinder- und Jugendhilfe, der Heim- und Heilpädagogik und der beruflichen Rehabilitation. Jährlich begleiten wir dort rd. 30.000 Menschen, die besondere Hilfen benötigen.
Wer so vieles verändern will wie wir, braucht engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit uns an einem Strang ziehen. Gemeinsam setzen wir uns für eine inklusive Gesellschaft ein, für Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für benachteiligte junge Menschen, bezahlbaren Wohnraum und inklusives Wohnen sowie optimale Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung, insbesondere im Alter.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren möchte, wende sich bitte gerne an unsere Personalabteilung oder direkt an eine unserer Einrichtungsleitungen. Kontaktdaten und aktuelle Stellenangebote gibt es auf:
und
Informieren Sie sich und lassen Sie sich begeistern von den vielfältigen Möglichkeiten, bei uns zu arbeiten und mitzugestalten.

KJF Sozialpädagoge (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Yvonne Tyl
Kinderzentrum St. Vincent

Als Fachverband für die kirchlich-caritative Sozialarbeit und Träger von über 70 Einrichtungen und Diensten in der Diözese Regensburg beschäftigen wir qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die sich bei uns beruflich verwirklichen. 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in unseren Teilhabeeinrichtungen, Einrichtungen und Beratungsstellen der Kinder- und Jugendhilfe, der Heim- und Heilpädagogik und der beruflichen Rehabilitation. Jährlich begleiten wir dort rd. 30.000 Menschen, die besondere Hilfen benötigen.
Wer so vieles verändern will wie wir, braucht engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit uns an einem Strang ziehen. Gemeinsam setzen wir uns für eine inklusive Gesellschaft ein, für Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für benachteiligte junge Menschen, bezahlbaren Wohnraum und inklusives Wohnen sowie optimale Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung, insbesondere im Alter.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren möchte, wende sich bitte gerne an unsere Personalabteilung oder direkt an eine unserer Einrichtungsleitungen. Kontaktdaten und aktuelle Stellenangebote gibt es auf:
und
Informieren Sie sich und lassen Sie sich begeistern von den vielfältigen Möglichkeiten, bei uns zu arbeiten und mitzugestalten.

Jugend(bildungs-)referent (m/w/x) beim BJA Regensburg

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Gesprächspartner:

Wolfgang Sausner
Stellvertretender Leiter des bischöflichen Jugendamts

Freiheit in der Gestaltung des Berufsalltags, die Chance neue Dinge auszuprobieren, Stärken und Interessen in die eigene Arbeit einbringen, zahlreiche Begegnungen mit motivierten jungen Menschen, Abwechslungsreich, bunt. Kurz: Die Arbeit eines/einer Jugend- bzw. Bildungsreferent/-in.
Als Sozialpädagogen/-innen begleiten und unterstützen wir junge Menschen auf ihrem Weg.
Ein Job für alle, die keine Lust auf 08/15 haben und gerne kreativ und selbstständig arbeiten!

Religionslehrer für Grundschule (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Peter Gaschler

Es ist eine schöne und herausfordernde Aufgabe zugleich, Kinder und Jugendliche mit der christlichen Botschaft in Berührung zu bringen. Als Religionslehrerin und Religionslehrer wird man dabei nicht auf alle Fragen eine Antwort haben. Vielmehr geht es darum, die „Frage nach Gott“ wachzuhalten und sich gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf den Weg der großen Lebens- und Glaubensfragen zu machen. Hauptaufgabe des Religionsunterrichts ist es, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben ihr Gottesbild zu entwickeln und zu erfahren, dass sie bedingungslos von Gott geliebt sind. Sie erwerben im Religionsunterricht Grundwissen zu ihrem Glauben, erleben religiöse Praxis und werden religiös sprach- und auskunftsfähig. Schülerorientiertes, altersgemäßes und ganzheitliches Arbeiten steht dabei im Vordergrund. Eine gute Lehrer-Schülerbeziehung bildet die Basis für gelingenden Religionsunterricht.

Religionslehrer für Mittelschule (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Patricia Gräfenstein

Es ist eine schöne und herausfordernde Aufgabe zugleich, Kinder und Jugendliche mit der christlichen Botschaft in Berührung zu bringen. Als Religionslehrerin und Religionslehrer wird man dabei nicht auf alle Fragen eine Antwort haben. Vielmehr geht es darum, die „Frage nach Gott“ wachzuhalten und sich gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf den Weg der großen Lebens- und Glaubensfragen zu machen. Hauptaufgabe des Religionsunterrichts ist es, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben ihr Gottesbild zu entwickeln und zu erfahren, dass sie bedingungslos von Gott geliebt sind. Sie erwerben im Religionsunterricht Grundwissen zu ihrem Glauben, erleben religiöse Praxis und werden religiös sprach- und auskunftsfähig. Schülerorientiertes, altersgemäßes und ganzheitliches Arbeiten steht dabei im Vordergrund. Eine gute Lehrer-Schülerbeziehung bildet die Basis für gelingenden Religionsunterricht.

Religionslehrer für Förderschule (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Michaela Förster

Es ist eine schöne und herausfordernde Aufgabe zugleich, Kinder und Jugendliche mit geistiger und/oder körperlicher Beeinträchtigung mit der christlichen Botschaft in Berührung zu bringen. Als Religionslehrerin und Religionslehrer wird man dabei nicht auf alle Fragen eine Antwort haben. Vielmehr geht es darum, die „Frage nach Gott“ wachzuhalten, sich gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf den Weg der großen Lebens- und Glaubensfragen zu machen und ihnen die Möglichkeit zu bieten ihr Gottesbild zu entwickeln. Hauptaufgabe des Religionsunterrichts ist es, dass Kinder und Jugendliche neben den theologischen Inhalten auch erfahren, dass sie bedingungslos von Gott geliebt und angenommensind. Sie erwerben im Religionsunterricht Grundwissen zu ihrem Glauben, erleben religiöse Praxis und werden religiös sprach- und auskunftsfähig, abhängig von der Art und Schwere der körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigung der Lernenden. Schülerorientiertes, altersgemäßes und ganzheitliches Arbeiten steht dabei im Vordergrund. Eine gute Lehrer-Schülerbeziehung bildet die Basis für gelingenden Religionsunterricht.

Religionslehrer für Real -/ Berufsschule, Gymnasium (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Dorothea Bernklau

Es ist eine schöne und herausfordernde Aufgabe zugleich, Kinder und Jugendliche mit der christlichen Botschaft in Berührung zu bringen. Als Religionslehrerin und Religionslehrer wird man dabei nicht auf alle Fragen eine Antwort haben. Vielmehr geht es darum, die „Frage nach Gott“ wachzuhalten und sich gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf den Weg der großen Lebens- und Glaubensfragen zu machen. Hauptaufgabe des Religionsunterrichts ist es, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben ihr Gottesbild zu entwickeln und zu erfahren, dass sie bedingungslos von Gott geliebt sind. Sie erwerben im Religionsunterricht Grundwissen zu ihrem Glauben, erleben religiöse Praxis und werden religiös sprach- und auskunftsfähig. An Gymnasien, Realschulen und beruflichen Schulen liegt ein Schwerpunkt auf der rationalen Auseinandersetzung mit den Inhalten des Lehrplans. Zugleich sind aber auch ganzheitliche Aspekte wichtig. Eine gute Lehrer-Schülerbeziehung bildet die Basis für gelingenden Religionsunterricht.

Religionslehrer im Kirchendienst (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Ulrich Petz

Es ist eine schöne und herausfordernde Aufgabe zugleich, Kinder und Jugendliche mit der christlichen Botschaft in Berührung zu bringen. Als Religionslehrerin und Religionslehrer im Kirchendienst wird man dabei nicht auf alle Fragen eine Antwort haben. Vielmehr geht es darum, die „Frage nach Gott“ wachzuhalten und sich gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf den Weg der großen Lebens- und Glaubensfragen zu machen. Hauptaufgabe des Religionsunterrichts ist es, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben ihr Gottesbild zu entwickeln und zu erfahren, dass sie bedingungslos von Gott geliebt sind. Sie erwerben im Religionsunterricht Grundwissen zu ihrem Glauben, erleben religiöse Praxis und werden religiös sprach- und auskunftsfähig. Schülerorientiertes, altersgemäßes und ganzheitliches Arbeiten steht dabei im Vordergrund. Eine gute Lehrer-Schülerbeziehung bildet die Basis für gelingenden Religionsunterricht. Mit der eigenen Glaubensgeschichte gibt die Religionslehrerin und der Religionslehrer im Kirchendienst Zeugnis für den Glauben in den Klassen und im Lebensraum Schule.

Freiwilligendienste in der Pfarrei

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Diakon Johann Graf
Verantwortlicher für FSJ und FJP in der Pfarrei

Wie soll es nach der Schule weitergehen? Was bringt ein Freiwilliges Soziales Jahr?

Welche Möglichkeiten tun sich mir auf?

Zwischen Schule und Studium oder Ausbildung ist das FSJ eine gute Möglichkeit für sich zu klären, wie es weiter geht. Dabei bekommst DU viele Impulse und kannst Impulse geben. Wir bieten ein FSJ in einer Pfarrei an. Es hat die Chance, dass Du verschiedene Berufsfelder kennen lernst, dass du einen Einblick bekommst, bei der Kirche zu arbeiten. Wir beraten Dich gerne bei Deinen Zukunfstplänen. Vielleicht lässt Du Dich überraschen, wie vielfältig Kirche sein kann.

Pastoral-/ Gemeindereferent (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Frau Sandra Mirwald
Ausbildungsleiterin für Pastoralreferenten (m/w/x)

Du möchtest...
… im Beruf unmittelbar mit Menschen zu tun haben und diese in unterschiedlichen Lebenslagen begleiten?
… deine ganzen Begabungen ins Spiel bringen?
… eine vielfältige und abwechslungsreiche Aufgabe?
… im Team arbeiten?

Du bringst folgendes mit.…
… Interesse an der Auseinandersetzung mit deinem Glauben.
… Offenheit, Menschenfreundlichkeit und Kreativität.
… Kirche liegt dir am Herzen und du möchtest sie mitgestalten.
… Freude an einem mehr jährigen Studium, in dem du dich mit Bibel, Glaube, Kirche, Gott und der Welt befasst.

Dann freue ich mich, wenn wir uns bei der digitalen Berufsmesse kennenlernen und uns über eine mögliche Ausbildung austauschen.

Sandra Mirwala
Ausbildungsleiterin

Kirchenmusiker (m/w/x)

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Gesprächspartner:

Julian Beutmiller
Regionalkantor

"Wer singt, der betet doppelt", hat der hl. Augustinus gesagt. Musik und Glaube gehören eng zusammen. Musik ist aus den Gottesdiensten und dem Leben der Kirche nicht wegzudenken. Die erste Berufung des Menschen besteht darin, seinen Schöpfer zu loben. So nehmen die Kirchenmusiker einen wichtigen Dienst in den Gemeinden wahr.

Die Kirchenmusikerin, der Kirchenmusiker,
• ist verantwortlich für den Gemeindegesang in der Pfarrei
• spielt die Orgel bei liturgischen Feiern (Eucharistiefeier, Beerdigungen, Hochzeiten)
• leitet die Chorarbeit und Musikerziehung (Aufbau und Leitung von Chorgruppen in den verschiedenen Altersstufen)
• organisiert und gestaltet geistliche Konzerte
• arbeitet mit Kolleginnen und Kollegen zur Förderung der Kirchenmusik zusammen

Priester

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Gesprächspartner:

Regens Msgr. Martin Priller
Leiter des Regensburger Priesterseminars

Priester zu werden bedeutet nicht nur die Entscheidung einen Beruf zu ergreifen, sondern eine Lebensform zu wählen. Neben dem Studium und der Berufsausbildung braucht es deshalb auch eine besondere Zeit der Vorbereitung und Prüfung. Für alle Fragen rund um die Priesterausbildung steht an diesem Tag der Leiter des Regensburger Priesterseminars Regens Martin Priller zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Ausbildung findest du im Präsentations-Link oder auf der Homepage des Priesterseminars.

Ordensfrau

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Gesprächspartner:

Sr. Heike Maria Schneider
Verantwortliche der Berufungspastoral für Orden  

„Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein, wofür kein anderer berufen ist.
Ich habe einen Platz in Gottes Plan auf Gottes Erde, den kein anderer hat.
(John H. Newman)

Durch ihr Leben nach den evangelischen Räten antworten Ordensfrauen und Ordensmänner auf den besonderen Ruf Gottes. Sie versprechen:
 
Gehorsam - Verfügbarkeit für den Dienst am Reich Gottes im Auftrag der Gemeinschaft,
Ehelosigkeit - ausschließliche Bindung an Christus
Armut - inneres Freisein durch einen einfachen Lebensstil

Ordensleute arbeiten in unterschiedlichsten Bereichen entsprechend ihren Fähigkeiten und Ausbildungen z. B. in Seelsorge und Pastoral, in geistlichen und missionarischen Aufgaben, im Gesundheitswesen, in Bildung und Erziehung, in vielfältigen caritativen Einrichtungen, Öffentlichkeitsarbeit u.v.m.
Mit ihren Diensten antworten Ordensgemeinschaften – gemäß der Vision ihrer Gründer und Gründerinnen – auf die Herausforderungen und Nöte der Zeit.
Ordensmann

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Gesprächspartner:

P. Benedikt Leitmayr Osfs
Langjähriger Leiter der Berufungswege
„Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein, wofür kein anderer berufen ist.
Ich habe einen Platz in Gottes Plan auf Gottes Erde, den kein anderer hat.
(John H. Newman)

Durch ihr Leben nach den evangelischen Räten antworten Ordensmänner auf den besonderen Ruf Gottes. Sie versprechen:
 
Gehorsam - Verfügbarkeit für den Dienst am Reich Gottes im Auftrag der Gemeinschaft,
Ehelosigkeit - ausschließliche Bindung an Christus
Armut - inneres Freisein durch einen einfachen Lebensstil

Ordensleute arbeiten in unterschiedlichsten Bereichen entsprechend ihren Fähigkeiten und Ausbildungen z. B. in Seelsorge und Pastoral, in geistlichen und missionarischen Aufgaben, im Gesundheitswesen, in Bildung und Erziehung, in vielfältigen caritativen Einrichtungen, Öffentlichkeitsarbeit u.v.m.
Mit ihren Diensten antworten Ordensgemeinschaften – gemäß der Vision ihrer Gründer und Gründerinnen – auf die Herausforderungen und Nöte der Zeit.
Caritas Freiwilligen-Dienste

E-Mail-Kontakt:

fsj@caritas-regensburg.de

Präsentation:

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Terminbuchung:

Leider können wir für den 11.3. keine Beratungsperson stellen. Aber über den oben angegebenen E-Mail-Kontakt kannst du jederzeit einen individuellen Beratungstermin vereinbaren.

Gesprächspartner:

Frau Ingrid Platzer
Sachbearbeiterin der Caritas Regensburg für Freiwilligendienste

Freiwilliges Soziales Jahr

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) fordert von Dir soziales Engagement für andere Menschen. Doch auch Du wirst von Deinem Einsatz profitieren. Dieses Jahr prägt Dich. Deshalb: Sei dabei!

Das FSJ verändert Dich. Du lernst neue Leute kennen, machst Erfahrungen im Umgang mit Menschen und entdeckst neue Seiten an Dir. Das FSJ fordert Dich heraus: Bilde Dir eine Meinung, übernehme Verantwortung für Dich und andere, hinterfrage Verhalten und Einstellungen, erkenne und akzeptiere Deine Grenzen und mache Dir ein realistisches Bild von Dir: Wer bist Du, was kannst Du, was soll aus Dir werden - privat und beruflich?

Freiwilliges Soziales Jahr im Bistum Regensburg

Für die Diözese Regensburg stehen 33 FSJ-Plätze zur Verfügung. Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein Angebot an Jugendliche im Alter von 17 bis 27 Jahren. Gesetzlich geregelt ist das FSJ im Gesetz zur Förderung eines Freiwilligen Sozialen Jahres vom 17.08.1964. Träger des FSJ sind der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Deutsche Caritasverband.

Für ein Taschengeld, freie Unterkunft und Verpflegung leisten junge Frauen und Männer für 12 Monate Dienst in verschiedenen sozialen Einrichtungen. Neben der praktischen Arbeit in der Einsatzstelle ist die begleitende Bildungsarbeit ein wesentlicher Bestandteil des FSJ.

Bundesfreiwilligendienst

Mit dem Bundesfreiwilligendienst bietet der Caritasverband ein breites Angebot für alle, die sich in einer sozialen Einrichtung engagieren möchten.

Der Bundesfreiwilligendienst dient der beruflichen Orientierung und bietet die Möglichkeit zu persönlichen Weiterentwicklung. Durch den Einsatz in sozialen Einrichtungen ermöglicht dieser einen Einblick in verschiedenste soziale Arbeitsfelder und kann so zur beruflichen Orientierung dienen. Weiter bietet der Dienst eine gute Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung. Über pädagogische Begleitseminare werden Kompetenzen erworben und es entstehen Kontakte zu anderen, welche diesen Dienst leisten.

Die Einsatzdauer beträgt mindestens 6 Monate und maximal 18 Monate. Der früheste Einstieg ist nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht möglich. Der Dienst steht allen offen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität und Art des Schulabschlusses.